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MIKO Biographie

Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin, Komponistin, Autorin & Produzentin

Adolf-Grimme-Preisträgerin als TV Moderatorin

 

Kurze Vita

Locations & Educations: Miko wurde in Bochum geboren, lebte aber viele Jahre in Los Angeles, ausserdem in Kanada und ist jetzt wieder wohnhaft in Berlin. Als Sängerin und Schauspielerin wurde sie mehrere Jahre lang ausgebildet, u.a. in der amerikanischen Lee Strassberg Methode.

Miko's Musik: 1982 begann ihre professionelle Karriere als bekannte Sängerin in Berlin neben Inga Humpe bei den „Neonbabies“ und als Mitglied der Elektronik Formation „1. Futurologischer Congress“. Beide Bands zählten zu den wichtigsten Impulsgebern der NDW Zeit. Danach veröffentlichte sie die Miko Solo-Alben: "The Voice and the Beat“, „Visionen von Schönheit / Visions of Beauty“ (mit den Münchner Philharmonikern), „Worlds of Love“ und das neue Album "Do the Lov-o-lution", aus dem der Song "Electrify" bereits für einen Hollywood Music Award nominiert wurde. Weiterhin erschienen einige Miko Maxi Singles und Singles, das Album "Heat Society“ im „Heated Hearts“ Duo mit Jonny Franco & die Maxi Single „One Tongue“ im Duo mit Joe Mubare. Miko war an allen Veröffentlichungen als Sängerin, ausserdem als Texterin, Komponistin, Produzentin & Programmiererin beteiligt.

Medien und Konzerte: Miko trat in vielen TV-Shows auf (u.a. "Live aus dem Alabama", NDR Talk Show & "3 nach 9"), sang auf zahlreichen Bühnen (u.a. Waldbühne, Oscar Verleihung & Fussball WM Los Angeles), erschien auf Titelblättern deutscher Magazine (u.a.. Musik Express, Tip & Berliner Filmszene) und in einer großen Anzahl von Radio Shows. Sie gehörte zu Deutschlands ersten Musik Video Künstlern und auch MTV Amerika zeigte ihre Videos. Als TV Moderatorin wurde sie mit dem „Adolf-Grimme-Preis“ für die beste Live Sendung des Jahres ausgezeichnet und die "Bunte" Illustrierte ehrte sie als "größte Nachwuchshoffnung der deutschen Unter­haltungs­branche".

Filme & Shows: Als Schauspielerin drehte sie einige Filme und spielte die Hauptrolle in "Miko - Aus der Gosse zu den Sternen". Für diesen Film schrieb sie auch den Soundtrack und war Co-Autorin des Drehbuches. Sie entwickelte eine eigene Tanzmethode, arbeitete an verschiedenen Büchern & Bühnenshows sowie an einem mehrteiligen Science-Fiction Film und Roman.

weitere Informationen: 

 

MIKO´s Musiklabel

Die westdeutsche Wahlberlinerin Miko war in den 80er Jahren eine etablierte Künstlerin, die von grossen Plattenfirmen wie Polydor vertreten wurde. 1989 gelang es ihr, einen langjährigen Traum zu verwirklichen und ihr eigenes Musiklabel "Mother Creation Records" zu gründen, auf dem ihr 3. Solo-Album "Worlds of Love" erschien. Mit dieser CD erreichte ihre Karriere in ganz Deutschland einen Höhepunkt. Die Fangemeinde wuchs täglich, sie war regelmässig im TV und anderen Medien zu sehen und zu hören. Auf besonderen Wunsch ostdeutscher Fans lud das DDR-Radio sie zu einer Tournee durch die DDR ein.

Als das Album "Worlds of Love" hohe Verkaufszahlen erreichte, wurden Beträge in Millionenhöhe im Bereich des Musik-Vertriebes veruntreut. Davon waren Miko und viele andere Musikerexistenzen in Deutschland schwer betroffen. Zeitgleich wurde Miko in verschiedenen Ländern populär und erhielt eine Einladung, in den USA aufzutreten. 1990 zog sie dann endgültig nach Los Angeles, um sich international zu etablieren.

 

Karriere in den USA

In den 80er Jahren wurde Miko als wichtiger deutscher Musikexport mit internationalen Verträgen aufgebaut. Sie arbeitete u.a. mit Produzenten von Falco, ABBA & Def Leppard zusammen. MTV Amerika zeigte ihre Musik Videos und in den USA gab es bereits Fans, als Miko 1990 dort eintraf. Doch der amerikanische Musikmarkt war für einen musikalischen "Import" aus Deutschland nicht offen. Dieser Umstand erschwerte zunächst den Aufbau ihrer Weltkarriere erheblich.

Trotz allem gelang es ihr, in den USA erwähnenswerte Erfolge zu erzielen. U. a. trat sie im Rahmen einer Oscar Verleihung auf, vertrat Deutschland auf einem Festival anlässlich der Fussball WM in Beverly Hills, sang für die Vereinten Nationen & Unicef, auf grossen Umweltschutzveranstaltungen und in bekannten Musik Clubs. TV Sender in Los Angeles interviewten sie und Radio Stationen spielten ihre Musik.

Der Song "Electrify" aus ihrer neuen CD "Do the Lov-o-lution" wurde bereits für einen Hollywood Music Award im Genre "Dance" nominiert. Soweit uns bekannt, ist sie die erste deutsche Künstlerin, der diese Ehrung zuteil wurde. Der HMMAward zählt zu den höchsten Musikpreisen in der internationalen Showbranche und wird auch als amerikanischer Musik-Oscar bezeichnet. Die Preisverleihung wird ähnlich wie der "Eurovision Song Contest" einmal jährlich in viele Länder und etwa 120 Millionen Haushalte ausgestrahlt.

Als Sängerin und Musikproduzentin erhielt Miko in den USA 2011 höchste Anerkennung. Aus unzähligen amerikanischen Musik-Produktionen wurden beim „Real Deal“ Wettbewerb in Hollywood mehr als 10 Miko Songs für TV & Film Soundtracks ausgesucht. Aus tausenden von Bands wählte die Internet Plattform „Reverbnation“ ein Miko-Projekt als einen der weltbesten Acts und ein weiterer Miko Song wurde für einen Hollywood Music Award nominiert.

 

MIKO, die Friedensaktivistin

Schon in den 80er Jahren war Miko bekannt für ihr Friedens-Engagement. Als TV Moderatorin erhielt sie den Grimme-Preis für die beste Live Sendung des Jahres, weil sie sich gegen Gewaltverherrlichung in den Medien aussprach. In dieser Zeit entdeckte sie auch die Lehren von Mahatma Gandhi und begann, sich in zunehmenden Maße als Aktivistin zu entfalten.

Zu Beginn der 90er war Miko in Los Angeles mehrere Jahre lang am Zentrum der Präsidentschaftskampagne des kalifornischen Gouverneurs Jerry Brown beteiligt. Er galt neben Bill Clinton als wichtigster demokratischer Präsidentschaftskandidat. Brown stellte sich gegen Korruption und wurde von allen wichtigen Aktivisten Organisationen, Umweltschutzgruppen und auch vielen Größen aus dem Show-Biz wie Jane Fonda, Ted Turner und Oliver Stone unterstützt. Miko schrieb die Kampagnenhymne "We the People can".

In den folgenden Jahren entwickelte sie eine Reihe von Projekten im Educational Entertainment = "Edutainment" Stil. Dies wurde angeregt durch eine Aufforderung Präsident Clinton´s an Hollywoood, dringend die Gewaltverherrlichung in den Massenmedien zu reduzieren und den Frieden durch Unterhaltung zu fördern.

Miko's Projekte umfassen: